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Auch bei uns – die LIPPISCHE PALME im Glas: Hier sind die Rezepte dazu!

Die Lippische Palme ist eine alte lippische Grünkohlsorte (mehr Informationen dazu gibt es unter www.lippische-palme.de oder bei LZ-Online), die es dieses Jahr das erste Mal im Glas und noch dazu in Bio-Qualität zu kaufen gibt. Natürlich erhaltet Ihr dieses tolle, regionale Produkt bei uns – und damit Ihr ein paar Ideen davon bekommt, was man alles damit anfangen kann, haben wir ein paar Rezepte für Euch zusammen gestellt. 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Das beste Grünkohlrezept von Jan‘s Oma. | Ein Rezept von Familie Fleischfresser, den Erzeugern der lippischen Bio-Palme

1/2 Gemüsezwiebel fein würfeln und in 

1 EL Schmalz (Butter oder Schwein) glasig dünsten. 

1 Glas Lippische Palme zusammen mit ca.  

3 EL Haferflocken und einer

Prise Salz und

2 TL Senf dazugeben. 

1 Kohlwurst mit in den Topf geben. 

Alles bei mittlerer Hitze mindestens 30 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren und ggf. etwas Wasser dazu gießen. 

2 kg Tüte Bio-Kartoffeln (DITTA) schälen und gar kochen.  

Wenn die Kartoffeln gar sind, den Grünkohl mit Pfeffer, Salz, Butter und Senf abschmecken. Zusammen mit den Kartoffeln servieren. 

1 Glas Lippische Palme reicht in etwa für 3 hungrige Grünkohlesser. 

 

Grünkohl-Lasagne von Familie Fleischfresser. 

1 Zwiebel in kleine Würfel schneiden und mit

100 g Speck in der Pfanne anbraten, bis die Zwiebeln glasig sind und der Speck leicht bräunlich ist.

1 Glas Lippische Palme und

2 Tl Senf hinzugeben und köcheln lassen. 

4 Eier hart kochen, anschrecken, pellen und in dünne Scheiben schneiden. 

Den Ofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen. 

Den Grünkohl mit

Salz abschmecken und dann abwechselnd in einer Auflaufform mit  

1 Päckchen Lasagneplatten schichten.  

200 g Schmand und

200 g Streukäse zu oben auf geben und im Ofen bei  200 Grad (Umluft) circa 25 – 30 Minuten backen lassen.

Ergibt ca. 4 Portionen. 

Vegane Grünkohl-Wildkräuter-Bowl mit Speisekammer-Zutaten. 

1 Zwiebel würfeln und in einem Topf mit

Alsan glasig dünsten. 

1 Glas Lippische Palme dazu geben und bei mittlerer Hitze 

ca. 30 Minuten köcheln lassen. Mit 

2 Tl Senf und

Salz Abschmecken. 

100 g Quinoa mit Gemüsebrühe gar kochen.  

200 g gekochte Rote Beete in Scheiben schneiden.  

Alles in einer Schale anrichten. 

1 Handvoll Pflücksalat nach Belieben ergänzt um frische Wildkräuter (Löwenzahn, behaartes Schaumkraut, Winterkresse und Spitzwegerich)

Alles waschen, in die Schale geben und mit 

1 EL Olivenöl beträufeln. 

4 EL Sonnenblumenkerne rösten und darüber streuen.

8 TL Feigensenf mit 

8 TL Hafercuisine vermengen und als Dipp (je Schale 2 TL) dazu servieren. 

8 TL gelben Hof-Ketchup als weiteren Dipp (je Schale 1 TL) dazu geben. 

Ergibt ca. 4 Portionen. 

Unser Pesto von der Lippischen Palme.

1 Glas Lippische Palme (gut abgetropft) ,

400 g Olivenöl,

200 g geröstete Sonnenblumenkerne,

4 mittelgroße Zwiebeln,

16 große Knoblauchzehen,

2 TL Zitronensaft und

2 TL Meersalz

Alles zusammen gut durchparieren. Das Pesto ist im Kühlschrank gut mit Olivenöl abgedeckt in etwa 14 Tage haltbar. Es schmeckt perfekt zu Pasta und bunten Kartoffeln aus der Pfanne. 

Reibeplätzchen von der Lippischen Palme. Ein Rezept des Slowfood Conviviums Südlicher Teutoburger Wald. 

1 kg GUNDA reiben

1 Zwiebel fein hacken, 

1 Knoblauchzehe pressen und mit  

1 Glas Lippische Palme (abgetropft),

3 Eiern und

1 Handvoll Haferflocken vermengen. 

Salz ,

Pfeffer und

Senf nach Belieben dazu geben. In  

gutem Rapsöl (z. B. von der Ölmühle Solling) ausbacken. 

Mit Apfelmus, Rübensirup, Senf oder Meerrettichsahne servieren.

Neue Kartoffeln. Nachhaltige Schultüte. EingeWECKt. 50% auf Bio-Saatgut.

Endlich sind sie da – unsere eigenen neuen Kartoffeln. Ab sofort gibt es jede Woche eine wechselnde und wachsende Auswahl. Diese Woche dabei: LAURA, ROTE EMMALIE, BLAUE ANNELIESE, GUNDA und die SCHWARZE UNGARIN. Kommt vorbei und kostet die ersten frischen Kartoffeln des Jahres. Die ROTE EMMALIE ist übrigens die Kartoffel des Jahres 2018 – von daher unsere besondere Empfehlung. 

Auch wenn wir hier in NRW noch mitten in den Sommerferien sind – irgendwann sind sie dann doch vorbei und der Ernst des Lebens beginnt für viele ErstklässlerInnen. Oft landen viele verpackte Dinge in den Schultüten – wir finden, das geht auch anders und haben eine kleine Auswahl an nachhaltigen Geschenkideen zur Einschulung bei uns in der SPEISEKAMMER zusammen gestellt. Stöbert doch einfach mal im Sortiment. 

Sommerzeit ist EinWECKzeit 🙂 Wir lieben es unsere Produkte in den formschönen Gläsern von WECK einzukochen … darum haben wir eine Auswahl Einweckgläsern mit Zubehör ins Sortiment aufgenommen, die nun nach und nach bei uns eintrudelt.  Zucker (lose) und Apfelpektin (leider nicht unverpackt) gibt es auch – damit steht dem fröhlichen Einmachen nichts mehr im Weg. Mit den tollen Frischhaltedeckeln sind sie auch eine preiswerte und dichte Alternative für das unverpackte Einkaufen.

Damit immer wieder Platz für Neues ist bei uns in der SPEISEKAMMER gibt es manche Dinge bei uns nur eine bestimmte Zeit im Jahr. Das gilt auch für Bio-Saatgut. Die Restbestände gibt darum zum halben Preis. Nutzt die Gelegenheit füllt Eure Saatgutvorräte auf. 

 

Unsere Rezepte und Einkaufsideen vom FAIRSTIVAL in Bielefeld.

Vielen Dank für Euer Interesse an unseren Beiträgen zum FAIRSTIVAL am Samstag in Bielefeld! Hier kommen nun die Rezepte und Einkaufsideen für all diejenigen, die keinen Ausdruck mehr mitbekommen haben: 

Dinkel-Pflanzenmilch.

Zutaten.

80 g Bio-Dinkel

3 Datteln mit Kern

 

Zubereitung.

Dinkel 24 Stunden in Wasser quellen lassen. Dann das Wasser abgießen und den Dinkel noch einmal 24 Stunden lang keimen lassen.

Den angekeimten Dinkel zusammen mit den drei entsteinten Datteln im Mixer zunächst auf kleiner Stufe und dann noch einmal 30 Sekunden auf großer Stufe pürieren.

Anschliessend die Flüssigkeit durch ein Passiertuch gießen.

Die Kleiereste können im Müsli weiterverwertet werden.

Die Flüssigkeit in einem Gefäß im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von drei Tagen verbrauchen und vor dem Gebrauch gut schütteln.

Dinkelmilch lässt sich sehr gut aufschäumen.

Wer den Geschmack von Datteln nicht mag kann die Dinkelmilch auch mit anderen Süßungsmitteln geschmacklich verfeinern – egal ob Sirup nach Wahl, Honig oder Kokosblütenzucker.

Ganz ohne Zusatz eines Süßungsmittels schmeckt die Milch doch etwas „mehlig“.

Eine weitere interessante geschmackliche Aufwertung erfährt der Drink durch die Zugabe von Kurkuma und / oder Ingwer. Dazu einfach ein kleines Stück der frischen Wurzeln mit pürieren.

 

Der „Fairstival“-Cocktail. 

Zutaten.

Selbst hergestellter Dinkeldrink (ca. 150 ml)

100 g Melonenfruchfleisch

1 cl Waldmeistersirup

1/2 Limette ohne Schale

Ein kleines Stück Ingwer

Vier Steinkleeblütenrispen

Fünf Blätter AnisYsop

5 bis 6 Eiswürfel

Zubereitung.

Alle Zutaten bis auf die Eiswürfel zusammen in den Mixer geben und ca. 30 Sekunden lang zusammen mixen. Wer es etwas schaumiger mag lässt den Mixer bis zu einer Minute arbeiten.

Danach die Eiswürfel dazu geben – noch einmal kurz durchmixen damit die Eiswürfel etwas gebrochen sind. Den Drink in einem Longdrink-Glas sofort servieren.

Urgetreide-Infos.

Kulturschatz und Kostbarkeit

Der Ursprung der alten Körner  

Der Anbau von Urgetreide hat eine lange Tradition. Die frühesten archäologischen Funde gehen auf die Zeit um 10.000 v. Chr. zurück. Damals wurde im Gebiet zwischen Euphrat und Tigris Urweizen (Einkorn und Emmer) kultiviert. Vom sogenannten fruchtbaren Halbmond im Nahen Osten breiteten sich die alten Getreidesorten in vielen Teilen Europas aus.

Urgetreide sind Kulturschatz und Kostbarkeit zugleich. Die Getreide unserer Vorfahren haben den Übergang von einer Gesellschaft der Jäger und Sammler hin zu einer sesshaften Gemeinschaft ermöglicht – und sind so mitverantwortlich für unsere soziokulturelle Evolution. Mit der Sesshaftigkeit, den neu entstandenen Städten und Staatsformen machte der Fortschritt auch vor dem Ackerbau nicht halt. Vermehrter Ertrag war notwendig, um die Bedürfnisse wachsender Bevölkerungen zu erfüllen und führte zur Weiterentwicklung der alten Getreidearten. Bis zum 19. Jahrhundert war das, was wir heute Urgetreide nennen, in Europa fast vollständig von den Feldern und Tellern verschwunden. (Initiative Urgetreide)

Urroggen

Das Multitalent in der Backstube

 Urroggen ist eine 7.000 Jahre alte Getreidesorte, die ursprünglich aus dem Vorderen Orient stammt. Da das Urgetreide früher oft auf Rodungsflächen gesät wurde, ist der Urroggen heute auch unter dem Namen Waldstaudenroggen oder Waldstaudenkorn bekannt. In einigen Regionen wird er als Johannisroggen bezeichnet, da er um den Johannistag (24. Juni) ausgesät wurde.

Ursprünglich wuchs Urroggen als Unkraut auf den Weizenfeldern. Beim Vordringen des Getreideanbaus nach Norden wurde das Urgetreide wegen seiner Winterfestigkeit und seiner geringen Ansprüche an den Boden kultiviert und zum heutigen gewöhnlichen Roggen weitergezüchtet.  

Urroggen geriet beinahe in Vergessenheit, weil er wesentlich kleinere Körner hat als herkömmlicher Roggen und der Ertrag daher um ca. 50 Prozent geringer ist. Da er jedoch eine extrem anspruchslose, frostunempfindliche Getreideart ist und auf kargen Böden und sogar noch auf 2.000 Metern Höhe wächst, bekommt er in der Landwirtschaft wieder zunehmend Beachtung. 

Einkorn

Der Vorfahre aller Weizensorten

Die Heimat des Einkorns liegt im Gebiet zwischen Euphrat und Tigris. Von dort hat sich Einkorn ab ca. 7.600 v. Chr. schrittweise nach Europa ausgeweitet. Während der Bronzezeit war Einkorn eines der Hauptgetreide. Selbst die Alpen-Mumie „Ötzi“ hat sich von Einkorn ernährt. Mit der Zeit hat die Bedeutung von Einkorn abgenommen. Lediglich in Italien wurde es noch als Viehfutter verwendet. Doch mit der aktuellen Renaissance von Urgetreide wird auch Einkorn wieder verstärkt angebaut und in heutigen, modernen Anwendungen eingesetzt.

Urgetreide gesünder als moderne Getreidesorten (Autor: Zen­trum der Ge­sund­heit CH-6006 Luzern)

Wer sich bis­her darum be­müh­te, statt her­kömm­li­chem Ge­trei­de alte Ge­trei­de­sor­ten in seine Er­näh­rung ein­zu­bau­en, wurde gerne be­lä­chelt und als ex­trem be­trach­tet. Schliess­lich könne man alles über­trei­ben. Dass die Wahl von Ur­ge­trei­de­sor­ten je­doch sehr in­tel­li­gent und vor­aus­schau­end ist, zeig­te jetzt eine Stu­die, die sich den un­ter­schied­li­chen Wir­kun­gen von alten und mo­der­nen Ge­trei­de­sor­ten auf ver­schie­de­ne Blut­wer­te wid­me­te. Denn Ur­ge­trei­de sind ge­sün­der – be­son­ders für’s Herz!

Der Ver­zehr von Brot, das aus alten Ge­trei­de­sor­ten ge­ba­cken wurde, kann – im Ge­gen­satz zu Brot aus mo­der­nen Ge­trei­de­sor­ten – den Cho­le­ste­rin­spie­gel und die Blut­zu­cker­wer­te sen­ken, so eine Stu­die, die im Au­gust 2016 im In­ter­na­tio­nal Jour­nal of Food Sci­en­ces and Nut­ri­ti­on ver­öf­fent­licht wurde. Bei bei­den Wer­ten han­delt es sich um die wich­tigs­ten Ri­si­ko­fak­to­ren für Herz­in­farkt und Schlag­an­fall, so dass davon aus­ge­gan­gen wer­den kann, dass ein Brot aus Ur­ge­trei­de die­sen bei­den so häu­fi­gen To­des­ur­sa­chen vor­beu­gen kann.

Alte Getreidesorten: Mehr Antioxidantien, mehr Mineralstoffe

In den letz­ten Jah­ren hiel­ten et­li­che Ur­ge­trei­de­sor­ten ver­stärkt Ein­zug ins­be­son­de­re auf dem Bio­markt. Bio­bä­cker bie­ten immer wie­der Brote aus Emmer, Ein­korn, Wald­stau­den­rog­gen oder alten Din­kel­sor­ten an. Ob diese je­doch tat­säch­lich bes­ser und ge­sün­der sind, war bis­lang nicht si­cher bzw. nicht wis­sen­schaft­lich über­prüft wor­den. Auch war nicht klar, ob es nun – aus ge­sund­heit­li­cher Sicht – einen be­deu­ten­den Un­ter­schied macht, kon­ven­tio­nel­les Ge­trei­de oder Bio­ge­trei­de zu be­vor­zu­gen.

Im Ver­gleich zu mo­der­nen Ge­trei­de­sor­ten lie­fern Ur­ge­trei­de in jedem Fall deut­lich mehr An­ti­oxi­dan­ti­en und ent­zün­dungs­hem­men­de Stof­fe. Sie ent­hal­ten mehr B-Vit­ami­ne und mehr Vit­amin E sowie mehr Mi­ne­ra­li­en (Ma­gne­si­um, Eisen und Ka­li­um) – al­le­samt Fak­to­ren, die vor chro­ni­schen Krank­hei­ten schüt­zen kön­nen.

Nichts­des­to­trotz be­haup­te­ten die üb­li­chen kri­ti­schen Stim­men, alte Sor­ten seien wo­mög­lich ge­sund­heits­schäd­lich, und zwar ge­ra­de auf­grund des hö­he­ren An­teils se­kun­dä­rer Pflan­zen­stof­fe, was sich jetzt je­doch mit vor­lie­gen­der Stu­die der Uni­ver­si­tät von Flo­renz als Trug­schluss ent­pupp­te.

Bessere Blutwerte nach dem Verzehr von Brot aus alten Getreidesorten

An der ran­do­mi­sier­ten Stu­die nah­men 45 ge­sun­de Er­wach­se­ne mit einem Durch­schnitts­al­ter von 50 Jah­ren teil.

In der ers­ten Phase der Stu­die aßen die Teil­neh­mer statt ihres üb­li­chen Bro­tes ab so­fort acht Wo­chen lang Brot aus einer alten Wei­zen­sor­te na­mens Verna. 22 aßen Brot aus Bio-Verna, 23 be­ka­men Brot aus kon­ven­tio­nell an­ge­bau­tem Verna.

An­schließend aßen alle – für wei­te­re acht Wo­chen – Brot aus der mo­der­nen Wei­zen­sor­te Blas­co. Und zum Schluss aßen die Teil­neh­mer er­neut Brot aus Ur­ge­trei­de, wie­der­um acht Wo­chen lang.

So­wohl zu Be­ginn der Stu­die als auch nach jeder acht­wö­chi­gen Phase nah­men die For­scher Blut­pro­ben. Sie un­ter­such­ten die Blut­fett­wer­te, den Cho­le­ste­rin­spie­gel, die Blut­zu­cker­wer­te und alle an­de­ren Herz-Kreis­lauf-Mar­ker.

Der Ge­samt­cho­le­ste­rin­spie­gel, das LDL-Cho­le­ste­rin und die Blut­zu­cker­wer­te san­ken si­gni­fi­kant nach den ers­ten acht Wo­chen, also nach dem Ver­zehr von Brot aus alten Ge­trei­de­sor­ten – und zwar un­ab­hän­gig davon, ob die­ses nun kon­ven­tio­nell oder bio­lo­gisch er­zeugt wor­den war. (Rück­stän­de von Spritz­mit­teln wir­ken sich meist nicht di­rekt auf die üb­li­chen Herz-Kreis­lauf-Mar­ker aus, so dass es nicht ver­wun­dert, wenn sich dies­be­züg­lich kein Un­ter­schied zeig­te.)

Auch konn­te man nach dem Ur­ge­trei­de­ver­zehr eine be­trächt­li­che Zu­nah­me der zir­ku­lie­ren­den sog. en­do­the­lia­len Pro­ge­ni­tor­zel­len fest­stel­len. Diese re­pa­rie­ren be­schä­dig­te Blut­ge­fäße und hel­fen bei der Re­ge­ne­ra­ti­on von Herz-Kreis­lauf-Er­kran­kun­gen. Es gilt: Je höher die Zahl die­ser Zel­len, umso nied­ri­ger das Ri­si­ko für eine Kran­ken­haus­ein­wei­sung oder für Tod durch kar­dio­vas­ku­lä­re Er­eig­nis­se.

Beim Ver­zehr von mo­der­nen Ge­trei­de­sor­ten zeig­ten sich diese Ver­bes­se­run­gen der Blut­wer­te nicht. Es liegt somit die Ver­mu­tung nahe, dass es sich ab­so­lut lohnt, Brot aus alten Ge­trei­de­sor­ten zu be­vor­zu­gen.

Urgetreide: weniger Protein, weniger Gluten, also gesünder

Die in der Stu­die ver­wen­de­te Ur­wei­zen­sor­te war Verna, eine Urgetreidesorte die lange Zeit in Ver­ges­sen­heit ge­ra­ten war. Denn – wie alle alten Ge­trei­de­sor­ten – ist sie we­ni­ger pro­duk­tiv, bringt also we­ni­ger Er­trä­ge als mo­der­ne Wei­zen­sor­ten. Verna konn­te nur dank der Be­mü­hun­gen der Flo­ren­zer Uni­ver­si­tät (Italien) über die letz­ten Jahr­zehn­te hin­weg un­ver­än­dert be­wahrt wer­den.

Verna zeich­net sich durch einen – im Ver­gleich zu mo­der­nen Wei­zen­sor­ten – um min­des­tens 2 Pro­zent nied­ri­ge­ren Pro­t­e­in­ge­halt aus. Dar­über hin­aus ist das Pro­te­in in Verna an­de­res zu­sam­men­ge­setzt als das Pro­te­in mo­der­ner Wei­zen­sor­ten. Wäh­rend mo­der­ne Wei­zen­meh­le aus 8 bis 9 Pro­zent Glu­ten be­ste­hen, ent­hält Verna-Mehl nur 0,9 Pro­zent Glu­ten. Men­schen mit einer Glu­ten­sen­si­ti­vi­tät oder mit un­spe­zi­fi­schen Ver­dau­ungs­be­schwer­den kön­nen daher alte Ge­trei­de­sor­ten oft viel bes­ser ver­tra­gen.

Unverpackt einkaufen – wie geht das? | Ein paar Ideen und Inspirationen für Bielefeld & Umgebung.

Unverpackt einkaufen – fangt einfach an!

Vielen Dank an Utopia.de für das Zusammenstellen von diesen 4 einfachen Tipps für den Start.

Kennst du das? Kaum vom Einkaufen zu Hause angekommen, quillt der Mülleimer vor Plastikverpackung über. Aber es geht auch anders! Wir haben einfache Tipps für den unverpackten Einkauf.

Wir Verbraucher ärgern uns oft über Mogelpackungen, dreifach verpackte Produkte oder einfach die Zucchini, die im Plastik-Papier-Bett ruht. Das muss nicht sein, der Verpackungswut im Supermarkt kannst du trotzen.

  1. Verpackungssünden meiden und Geld sparen

Kartoffeln unter Klarsichtfolie? Eine Handvoll Obst in dicker Plastikdose? Salat versteckt unter einem Plastikberg? Mach diesen Zirkus nicht mit und meide konsequent solche Verpackungssünden. Damit sparst du oft sogar noch Geld, denn die „To-Go-Snacks“ sind deutlich teurer als die vergleichbare Menge Lebensmittel unverpackt.

  1. Stoffbeutel und Box mitnehmen

Mit Beutel ist nicht der gute alte Jute-Beutel gemeint (der natürlich beim Einkauf immer dabei ist), sondern ebenfalls ein kleiner Beutel für Obst und Gemüse. Schließlich bedeutet verpackungsfrei einkaufen auch, die kleinen Plastikbeutel in der Gemüseabteilung zu vermeiden.

Man darf vor dem Einkauf nur nicht vergessen, den Beutel mitzunehmen. Übrigens haben wir den kleinen Stoffbeutel auch beim Bäcker über die Theke gereicht und brauchten somit keine Einmal-Papiertüte.

  1. Ein Zeichen setzen und Verpackung im Laden lassen

Bist du verärgert über die Menge an Verpackung, die du unfreiwillig mit deinen Lebensmitteln gekauft hast? Dann lass die Verpackung doch einfach im Laden. Laut Verpackungsordnung müssen Geschäfte sogenannte Umverpackungen im Laden zurücknehmen. In Supermarkt und Drogerie gibt es daher meist hinter dem Kassenbereich Mülleimer für die verschiedenen Verpackungsstoffe. Umverpackungen sind solche, die man eigentlich nicht für den Schutz oder den Transport des Produktes braucht. Ein Beispiel ist die Papierbox, in der manche Zahnpasta-Tuben eingepackt sind.

Lässt du den Müll im Laden, setzt du zumindest ein kleines Zeichen – und musst nicht zu Hause den Müll herunterbringen.

  1. Gehe in Unverpackt-Läden

Warum nicht gleich in Läden gehen, die jegliche Lebensmittel unverpackt anbieten? Unverpackt-Läden (und natürlich auch Wochenmärkte) bieten Waren „offen“ an. Dort kannst du dir die gerade benötigte Menge selbst abfüllen oder einpacken und auf diese Weise plastikfrei einkaufen. Egal ob Nudeln, Reis, Hülsenfrüchte, Kaffee, Süßwaren, Seife oder Waschmittel: Hier bekommst du fast alles als lose Ware.

Doch wie sieht es mit Getränken aus? Wasser unverpackt einkaufen, wie soll das gehen? Nimm in diesem Fall einfach Leitungswasser.

Unverpackt und nachhaltig in Bielefeld & Umgebung einkaufen –

ein paar Ansätze.

Wochenmarkt.

Versucht doch einfach mal auf dem Wochenmarkt auf zusätliche Verpackung zu verzichten und bringt Eure eigenen Behältnisse und Tüten mit.

Hofläden.

Das gleiche gilt auch für die regionalen Hofläden. Macht Euch mit Euren Taschen und Tüten auf den Weg (am Besten mit dem Rad ;)) und kauft lokal ohne Verpackungen ein. Hier eine kleine Auswahl der Hofläden in und um Bielefeld:

www.gut-wilhelmsdorf.de

www.biohof-bobbert.de

www.koeckerhof.de

www.meyerzutheenhausen.de

Refill.

Unterwegs und kein Wasser mehr in der Trinkflasche? Dann schau bei Refill nach, wo Du zum Auffüllen Deiner Trinkflasche willkommen bist.

www.refill-deutschland.de

Unverpackt-Läden in der Region.

Bielefeld bekommt im September einen eigenen Unverpackt-Laden: www.losgeloest-bielefeld.de

In der Umgebung:

Bad Oeynhausen – bio-provinz.de

Lage – bio-hof-brinkmann.de

Münster – www.einzelhandel.ms | natuerlich-unverpackt.de

Osnabrück – www.tara-unverpackt.de

Paderborn – www.kernidee-paderborn.de

Marktschwärmer.

Lebensmittel direkt aus Deiner Region – einfach online bestellen und dann an einem zentralen Ort abholen oder auch liefern lassen (natürlich könnt Ihr auch hier bei Eurem Gastgeber Bescheid geben, dass Ihr auf alle unnötige Verpackung verzichten möchtet) – die Marktschwärmer machen es möglich und nach Gütersloh bekommt Bielefeld in Zukunft gleich zwei Schwärmereien. Damit wird OWL zu einer richtigen Schwärmer-Hochburg: www.marktschwaermer.de

Transition Initiativen.

Ihr sucht Gleichgesinnte für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft (mit weniger Verpackungen), möchtet Euch an Gemeinschaftsgärten beteiligen, u. v. m.? Dann schaut doch mal bei einer der regionalen Transition-Initiativen vorbei:  www.ttbielefeld.de | lippeimwandel.de

BUND Lippe | Vortrag zur Situation der Natur im Kreis Lippe am 5. Juni in Detmold

Am Dienstag 5. Juni um 19.30 Uhr im kleinen Saal der Stadthalle Detmold.

Außergewöhnlichen Erfolgen bei den medienwirksamen Arten des Naturschutzes steht ein alarmierender Rückgang bei vielen Tier- und Pflanzenarten gegenüber.

Besorgniserregend hierbei ist, dass dieser Rückgang nicht mehr nur die gefährdeten Arten der Roten Listen betrifft, sondern zunehmend auch ehemals häufigere Arten erfasst hat.

Nach einem allgemeinen Überblick und der Vorstellung einzelner Arten werden schlaglichtartig die großen Entwicklungstendenzen in verschiedenen Teillebensräumen unserer Kulturlandschaft behandelt.

Natürlich kann dies angesichts der Fülle verfügbarer Daten nur in einem groben Rahmen skizziert werden. Gleichwohl wird deutlich, wo Defizite liegen, es werden aber auch Hinweise gegeben, wie reagiert werden kann.

Ein lohnenswerter Vortrag und ein Muss, auch für alle, die sich bisher nicht mit dem Thema beschäftigt haben – Es geht uns alle an.

Der Eintritt ist frei! 

Aktionstage Ökolandbau | Wir sind dabei!

Auch in diesem Jahr könnt Ihr unseren Hof wieder bei den Aktionstagen Ökolandbau erleben. Wir laden Euch am 8. September 2018 dazu ein Euch bei verschiedenen Veranstaltungen bei uns auf dem Hof über unsere Landwirtschaft zu informieren. Erlebt unsere Wildfrüchte bei einer Wildfrüchteführung um 11 Uhr, legt selbst Hand an und verarbeitet diese wilden Schätze des Herbstes bei unserem Workshop und begebt Euch auf eine Führung durch unsere Felder und lernt mehr über Ur-Getreide, bunte Kartoffeln, Blühflächen und vielseitige Hecken. 

Wildfrüchteführung im September – jetzt anmelden!

Wildfrüchteworkshop im September – jetzt anmelden!

Artenreiche Hof- & Felderführung – jetzt anmelden!

Diese Woche: Ausgefallene Bio-Kräuter als Jungpflanzen!

Liebe Kunden,

diese Woche bieten wir Euch ausgefallene Kräuter als Bio-Jungpflanzen an: 

  • Herzgespann
  • Basilikum in grün und rot
  • Amaranth, auch bekannt als Fuchsschwanz
  • Kamminze
  • Lavendel
  • Weisse Melisse
  • Muskatellersalbei
  • Färberdistel
  • Bechermalve
  • Physalis
  • Natternkopf
  • Russischer Estragon
  • Speisechrysantheme
  • Beinwell

Des Weiteren: 

  • Kürbisse (Muscade de Provence, Butternut, Jack o’Lantern, Futsu Black)
  • Peperoni Lila Luzi 
  • Aubergine

Alles so lange der Vorrat reicht. 

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Euer SPEISEKAMMER-Team.

Ein Jahr SPEISEKAMMER – kommt vorbei und probiert!

Unglaublich – aber wahr. Anfang Mai feiert unsere feine SPEISEKAMMER – Euer etwas anderer, unverpackter Bioladen mit Café und Genusswerkstatt – schon seinen ersten Geburtstag. Das möchten wir mit Euch feiern und laden Euch darum zu verschiedenen Verkostungen ein. Kommt vorbei und probiert ganz besondere Produkte aus unserer Region, die es in dieser Vielfalt im Raum Lage nur bei uns gibt!

Damit jeder von Euch mitprobieren kann haben wir die Verkostungsaktionen auf drei Tage verteilt.

Den Auftakt macht am Donnerstag, 3. Mai 2018 von 14 bis 18 die Biomanufaktur des Schloss Hamborn. Sie lassen Euch ihren traditionell hergestellten Joghurt probieren und auch eine reiche Auswahl an ganz verschiedenen Bio-Käse-Spezialitäten. Es wird Frischkäse geben, Brie, mittelalten Bergkäse und natürlich könnt Ihr auch den feinen Rauchfang verkosten. Gerne reichen wir Euch zum Käse ein Gläschen Wein – damit das Geschmackserlebnis richtig rund wird!

Am Freitag, 4. Mai 2018 hoffen wir dann nach Ladenschluss um 19 Uhr auf richtig gutes Wetter! Denn es ist mal wieder Unverpackt-Stammtisch-Zeit und diesen ersten richtigen Frühlingsstammtisch würden wir gerne draussen ausrichten. Natürlich gibt es dieses Mal auch etwas für Euch zum Probieren – eine leckere Vielfalt an hofeigenen Wildkräuter-Tapas, auf die wir Euch im Rahmen unserer Geburtstagswoche gerne einladen möchten. Kommt also vorbei, lasst Euch von unseren Kreationen überraschen, philosophiert mit anderen Gleichgesinnten über Ideen gegen den Verpackungswahnsinn, vernetzt Euch mit netten Menschen oder hört einfach nur zu, lasst Euch inspirieren und geniesst einen schönen Abend bei uns auf dem BIO HOF BRINKMANN.

Ihr möchtet Wildkräuter nicht nur erschmecken sondern richtig kennen lernen? Dann seid Ihr am Samstag genau richtig bei uns. Denn wir machen uns in diesem Jahr um 11 Uhr das erste Mal auf zu einer Wildkräuterführung. Lernt mehr über die ersten Wildkräuter des Frühlings und vertieft das neu gewonnene Wissen gleich im Anschluss an die Führung um 13 Uhr  in unserem Wildkräuterworkshop. Hier verraten wir Euch, wie Ihr selbst aus den schmackhaften Kräutern tolle Kleinigkeiten zaubern könnt. Auch könnt Ihr gleich aktiv werden und auch selbst was zum mit nach Hause nehmen herstellen. Wie das genau aussieht, das verraten wir Euch nach Eurer Anmeldung 🙂

Samstag ab 12 Uhr kommen die Kaffee-Liebhaber unter Euch auf Ihre Kosten. Torsten von unserer Rösterei den INDIE ROASTERS ist bei uns zu Gast und verwöhnt Euch mit Kaffeekostproben. Ausserdem hat er nach seiner Indienreise im Januar viel darüber zu erzählen, woher seine Kaffeebohnen kommen und warum seine Röstungen zu unverschämt gut munden.

An allen drei Tage erhaltet Ihr unsere leckeren Bio-Kartoffeln zum Angebotspreis. Wir finden es gibt keine besseren Kartoffeln zu jungem Gemüse und frischem Spargel. Außerdem haben unsere Kartoffeln garantiert die besser Öko-Bilanz, denn sie landen ohne lange Transportwege, ohne Bewässerung und ohne mit fossilien Energien gekühlt zu sein direkt auf Eurem Teller.

Wir freuen uns auf Euren Besuch. Und bitte bringt ein bisschen Zeit und Geduld mit, denn natürlich kann es etwas voller werden und wir möchten Euch ja dennoch alle gut bedienen und beraten. Gute Lebensmittel brauchen eben ein bisschen Zeit 😉 Freut Euch also einfach auf eine kleine Auszeit auf dem ganzen Hofgelände. 

 

No-Waste Gruppe in der Wandelwerkstatt Detmold

Gerne laden wir Euch im Namen der Wandelwerkstatt in Detmold zu deren neuer No-Waste Gruppe ein:

Presse und Medien berichten immer öfter über die negativen Auswirkungen von Plastik/ Mikroplastik auf unsere Gesundheit und unsere Umwelt – aber wenn man beim Einkauf durch den Supermarkt schlendert, ist es fast nicht möglich, seinen Einkauf ohne Plastik zu tätigen. Ausgehend von dem Film „Weggeworfen“ in dem es um die Müllfluten als Auswirkungen unseres immensen Konsums geht (5.4.,19.30, Wandel-Werkstatt) und dem Workshop am 7.4. „Frühlingsputz mit „Zero Waste“-Reinigern – die guten alten Hausmittel“ wollen wir eine Gruppe initiieren, die sich einmal im Monat trifft und Ideen austauscht, wie Plastik im Alltag vermieden werden kann.

Ansprechpartnerin:

Sabine Müller: info@lippeimwandel.de

Lippe im Wandel e.V.
Friedrichstrasse 15
32756 Detmold

www.lippeimwandel.de

Samenfestes Saatgut und Blühflächensaatgut gibt es bei uns!

Der Frost ist vorbei – es ist höchste Zeit, sich auf die neue Bio-Gartensaison vorzubereiten. Samenfestes Bio-Saatgut von Bingeheimer und dem norddeutschen Start-Up rankwerk gibt es bei uns. Außerdem frisch eingetroffen – Bio-Seedballs aus dem Extertal und eine bunte Blühmischung für unsere klimatischen Bedingungen. Da freuen sich die Nützlinge und Bienen in Eurem Garten. Wir finden Saatgut macht sich auch super im Osternest. Worauf also noch warten – kommt vorbei und macht Euren Garten und die Welt ein bisschen bunter!

Pferdeboxen frei!

Auf unserem Hof betreiben wir auch einen kleinen ökologischen Pensionsstall.

Aktuell können wir Ihnen wieder zwei Paddockboxen in einer gemischten Herde anbieten.

Geniessen Sie die gemeinsame Zeit mit Ihrem Pferd auf unserer schönen und gepflegten Anlage. Die Pferde kommen das ganze Jahr über nach draußen. So lange es geht im Herbst und sobald es im Frühjahr möglich ist auf die Sommerweiden wo sie als kleine Herde laufen, im Winter stehen kleinere Winterausläufe mit Heunetzen zur Verfügung. Wir füttern die Pferde ausschliesslich mit Bio-Heu oder Bio-Heulage von extensiv genutzten und gut gepflegten eigenen Grünlandflächen und auch das Stroh ist selbstverständlich eigenes Bio-Stroh. Bio-Hafer vom Hof in ganz oder gequetscht ist ebenfalls im Pensionspreis inbegriffen. Darüber hinaus können Sie in unseren Hofgärten zahlreiche Wildkräuter für Ihr Pferd ernten. Eine individuelle Einführung in die Pferdekräuter ist selbstverständlich. Das Wasser in den Tränken wird im Winter beheizt und nach Grander aufbereitet. Pferde trinken das etwas weichere Granderwasser sehr gerne und davon auch mehr als von herkömmlichem Leitungswasser.

Darüber hinaus gibt es eine Sattelkammer mit bereits eingebauten Schränken, eine Bewegungshalle (12 x 18 m), einen Aufenthaltsraum mit Blick in die Reithalle und Zugang zum Garten, einen Sandplatz (15 x 30 m), eine Dualaktivierungsausstattung ist vorhanden und das Gelände rund um den Hof lädt zum Ausreiten ein.

Sie haben Interesse an unseren Boxen? Gerne zeigen wir Ihnen unsere Anlage – bitte vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin unter 05232 5749.

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